1. Damen: SR Aachen eine Nummer zu groß

Die erwartet schwere Aufgabe in Aachen verwandelte sich am Wochenende in die Realität.
Gut in die Partie gestartet gelang es den Mülheimer Girls die Aachener Damen nicht weit davonkommen zu lassen und schafften es sogar während der ersten zwei Minuten Strafe der Partie in Minute 15 eine 7:4 Führung der Gastgeber in eine 8:7 Führung umzuwandeln. Danach nahm die Trainerin der gegnerischen Mannschaft das erste Team Timeout um die Damen wieder auf Spur zu bringen. Die Mülheimerinnen kämpften jedoch weiter und gingen mit einem Rückstand von nur zwei Toren (13:11) zur Halbzeit in die Kabine.
Leider verschliefen die Girls die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit mal wieder und somit stand es nach nur vier gespielten Minuten bereits 17:11 für die Damen aus Aachen. Die Abwehr stand nicht mehr und die Gastgeberinnen erzielten viel zu einfache Tore. Die Mülheimerinnen liefen von da an einer sechs Tore Führung hinterher, spielten vorne Ideenlose Angriffe und vergaben zu oft den Ball. Dazu kam, dass die Gastgeberinnen zwar gerne austeilten aber nicht wirklich gerne einsteckten und ein 7 Meter folgte auf den anderen. In der 54 Minute dann kam wieder etwas Schwung in den Angriff der Mülheimer Girls und so konnte wenigstens ein wenig Ergebniskosmetik betrieben und auf 29:25 (Endstand) verkürzt werden.
Das gebührende Begrüßen der 5. Jahreszeit ließen sich die Mädels jedoch nicht nehmen und blicken positiv auf das nächste Spiel am kommenden Wochenende.

Es spielten: Paula Maurer (Tor), Carina Jebbink (Tor), Laura Schwamborn, Katrin Steiner (1), Sarah Savran (8/2), Jennifer Datzert (4), Verena Hammes (6), Wiebke Meyer (1), Annika Caspari, Viktoria Jürgensen, Lena Jebbink (3), Navina Bopp und Carla Wette (2).