2. Herren: Unzufriedenheit über eigene Leistung schmälert die Freude über den Sieg gegen Rheinbach 2

Am Heimspieltag hatte unsere zweite Mannschaft den TV Rheinbach 2 zu Gast. Im Vorfeld war auf dem Papier ein klarer Sieg zu erwarten, jedoch hatten wir in der Vergangenheit immer wieder Probleme gegen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel.
Unsere Jungs konnten sich nach anfänglichem Abtasten erstmal auf 7:4 absetzen. Wobei den Rheinbachern im Angriff fast nichts gegen die gute Deckung einfiel. Unsere Zweite belohnte sich jedoch nicht für die immer wieder gut rausgespielten Chancen. In der Folgephase häuften sich auch die technischen Fehler und man ermöglichte es den Gästen weiter im Spiel zu bleiben. Beim 7:7 musste Trainer Adam folgerichtig eine Auszeit nehmen und mahnte zur Konzentration insbesondere beim Abschluss. Wieder konnten wir auf 3 Tore davonziehen, doch erneut schafften wir es nicht den Vorsprung zu halten und es ging mit 10:9 in die Halbzeit.
Die Anfangsminuten gehörten den Gästen und erst beim Stand von 12:12 kehrten wir zur gewohnten Leistung zurück. Mit einem 5:0 Lauf schafften wir es uns auf 17:12 bzw. 18:13 abzusetzen und das Spiel schien entschieden. Leider leisteten wir uns erneut zahlreiche technische Fehler und Unkonzentriertheiten beim Abschluss. Tatsächlich schaffte es der TV erneut auszugleichen und es ging mit einem 19:19 in die letzten 8 Minuten. 23:20 hieß es 4 Minuten vor dem Ende und die Rheinbacher nahmen noch einmal eine Auszeit. Unsere Jungs schafften es jedoch das Spiel zu schaukeln und mit 27:24 für sich zu entscheiden. Besonders hervorzuheben sind an diesem Tag unsere Kreisläufer, die den Ausfall von Philipp Jebbink mit zusammen 13 Treffern kompensieren konnten. Dennis Riessler erwies sich mit 5 Toren vom Punkt und Robert Schallenberg mit 6 Feldtoren als sehr treffsicher. 

Es spielten: Robert Evers, Martin Weyand, Daniel Peters (4), Julian Sültrop, Leo Schlingmeyer (2), Pierre Georgius (3), Tobias Roth (3), Philipp Schnorrenberg, Jan Stimpel, Mats Lerho (2), Dennis Riessler (7/5), Florian Horwege, Jannick Kertz, Robert Schallenberg (6)

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